Konzertprogramme

Das liebste Konzertprogramm der Barrelhouse Jazzband:
"BEST OF BARRELHOUSE"
Bei allen unseren angebotenen Konzertprogrammen vergessen Sie bitte nicht, dass Sie die Barrelhouse Jazzband natürlich auch "einfach so" buchen können.
´"Best Of Barrelhouse" spielen wir am Liebesten für Sie, die Highlights des Publikums und die Lieblingsstücke der Band. Ein Abend mit der Barrelhouse Jazzband, locker und auf jeden Fall heiß, mit den schönsten Stücken aus dem breiten Repertoire der Band. Abwechslungsreiche Arrangements mit viel Raum für Improvisation zwischen New Orleans, Creole Jazz und Duke Ellington.


Dieses Konzert MÜSSEN wir Ihnen empfehlen:

- Die ALTE OPER in Frankfurt war 14 Tage im voraus ausverkauft (am 16.3.06, Mozartsaal)

- Die FAZ schrieb "... wer ein Konzert der Band besucht, der erfährt, wie viel Vergnügen Musikgeschichte bereiten kann, wenn sie mit Verstand und Herz erzählt wird. Und spielend erklingt".
- Bergsträsser Anzeiger vom 02.12.2008: Eine grandiose musikalische Zeitreise inszenierte die Barrelhouse Jazzband am Sonntag im voll besetzten Parktheater. [...] Am Ende hielt es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen.

Konzertprogramm

SIDNEY BECHET - The Creole Genius
Sein Leben, seine Musik
BARRELHOUSE JAZZBAND mit den Gästen aus Paris

Olivier Franc - Sopransaxophon
Benoit de Flamesnil - Posaune
Erzähler: Reimer von Essen

Nach der erfolgreichen Konzertreihe über Louis Armstrong widmet sich nun die Barrelhouse Jazzband dem Gesamtwerk eines weiteren Großen der Jazzgeschichte: SIDNEY BECHET (1887-1959), den Meister des Sopransaxophons aus New Orleans.  Auch in Deutschland war eine der Ikonen des aufkommenden Jazz-Interesses in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg.

Sein "Summertime" rührte die Herzen, und "Petite Fleur" machte ihn berühmt,. Vom schwärzesten Blues-Feeling aus New Orleans bis zum heiteren Esprit aus Paris reicht das Spektrum der Musik Sidney Bechets. Die Barrelhouse Jazzband und ihre beiden Gäste spielen schöne, aber auch seltene Stücke des legendären New Orleanser Creolen, und Reimer von Essen wird aus dem aufregenden Leben des Musikers erzählen. Dazu werden Foto-Raritäten aus dem Leben Bechets über die Bühnenwand projiziert.

 

Der neben Louis Armstrong größte Musiker aus New Orleans, Mitmusiker von Louis Armstrongs, Jelly Roll Mortons und vielen anderen wurde von Duke Ellington wie Charlie Parker gleichermaßen bewundert. In New Orleans war er Straßenmusiker, in Frankreich vergötterte ihn die existentialistische Jugend als "le dieu" (der Gott). Seine Musik wird zu hören sein und Anekdoten aus einem wilden, erfolgreichen und aufregenden Leben.  Dazu bringt die Barrelhouse Jazzband 2 Gäste aus Paris auf die Bühne: OLIVIER FRANC (Sopransax.) und BENOIT DE FLAMESNIL(Posaune).

 

Ein Konzerterlebnis, wie es nicht alle Tage geboten wird.
Die FAZ meinte: "Wo wäre der frühe Jazz, wenn es die Barrelhouse Jazzband nicht gäbe? Vermutlich in Archiven und zwischen Buchdeckeln vergraben, sicherlich aber nicht mehr mit solcher Vitalität auf den Konzertpodien zu erleben"

 

mehr über Sidney Bechet (Wikipedia)

 


 

LOUIS ARMSTRONG - King Of Jazz
Sein Leben, seine Musik

mit den Gästen Rod Mason - Kornett und Christoph Wackerbarth - Posaune

Eine gelungene Verknüpfung aus Musik und Erzählung ist diese Hommage an den berühmtesten aller Jazzmusiker: Louis "Satchmo" Armstrong. Als Gast-Star spielt einer der brillantesten Trompeter des traditionellen Jazz, der Brite ROD MASON, der - auch gesanglich - in die Rolle "Satchmos" schlüpft. Weiterer Gastsolist ist Posaunist und Sänger (im Stile Jack Teagardens) CHRISTOPH WACKERBARTH. Bandleader REIMER VON ESSEN moderiert und erzählt die Lebensgeschichte Armstrongs, vom Waisenknaben in New Orleans bis zum weltweit gefeierten "Botschafter des Jazz". 


BARRELHOUSE  JAZZBAND  plays  BLUES'N  BOOGIE 
Das neue Programm mit dem Schwerpunkt auf Blues und Jump und Boogie-Woogie, im Mittelpunkt der junge Pianostar der Band, JAN LULEY. Es führt, spannend moderiert, durch die lange Geschichte der Einwirkung der verschiedenen Bluesstile auf den Jazz: Von den Klassikern der 20er Jahre über die Rezeption des Blues bei den frühen Big-Bands, im Schaffen von Duke Ellington und Count Basie, über den New Orleans Revival zu den mitreißenden Eigenkompositionen einzelner Bandmusiker.


SPIRITUALS FROM NEW ORLEANS mit  ANGELA  BROWN (USA) - vocals
In diesem besinnlichen Jazzkonzert spielt die BARRELHOUSE JAZZBAND die schönsten Spirituals einmal so, wie sie die Bands in New Orleans früher aufführten: Einfühlsam und mit Respekt, aber eben doch jazzig-bluesig intoniert. Alte und uralte Melodien werden wieder lebendig in einem Konzert, das vor allem in der Adventszeit das Publikum begeistert. Für zusätzliche Höhepunkte sorgt die in Chicago geborene Blues- und Gospelsängerin ANGELA BROWN, deren Interpretation der Gospelmusik tief ins Herz geht - ohne jeden Kitsch


THE HISTORY OF CLASSIC JAZZ    (mit 3-4 Gastsolisten)
Von Ragtime bis Mainstream führt dieses Konzert durch die wichtigsten Stile vor allem des "schwarzen" Jazz, also die Musik der farbigen Jazzbands in der ersten Hälfte des 20. JH. Die große Authentizität der jeweiligen Beispiele unterscheidet es von ähnlichen Angeboten. Damit sie gewährleistet ist, kommen namhafte Solisten der Rhein-Main-Jazzszene zur BARRELHOUSE hinzu und demonstrieren die Jazzgeschichte, in diversen Besetzungen vom Trio bis zum Orchester.


SWING IS IN mit Gustl Mayer (ts) und Fritz Hartschuh (vib)
Über die Wurzeln des Swing, seine Geschichte und seine großen Interpreten gibt dieses Konzert plastisch Auskunft. Von Early Swing bis zu Vorformen des Bebop reicht die farbige Palette der Stücke. Zwei bedeutsame Solisten des deutschen Jazz geben dazu die unverzichtbare authentische Farbe: Gustl Mayer, Tenorsaxophon und Fritz Hartschuh, Vibraphon, sie sind der Swing.


BARRELHOUSE  plays  BLUES  INTO  JAZZ   (mit 3 Gastsolisten)
Die Frühgeschichte der Bluesmusik und ihre Einflüsse auf die des Jazz bis 1940 zeigt dieses Konzert auf. Mit 3 Gastsolisten, alle 3 Spitzenmusiker der Frankfurter Blues-Szene: Sänger und Mundharmonika-Virtuose Klaus "Mojo" Kilian und die beiden Gitarristen Manfred Häder und Bernhard Dill. Im Konzert wird die faszinierenden Entwicklungslinie einer Musik deutlich, die schließlich zur Popmusik führte. Bei Jugendlichen ist dieses Konzert ein besonderer Hit.


Speziell für Schulen: JAZZ - WIE WIRD ER GESPIELT
Dieses Konzert (Länge 90 Min. ohne Pause) erklärt alle wichtigen Grundlagen des Jazzspielens und -hörens, so z. B. Improvisation, Chorusse, Off-Beat, Harmonien etc. etc.. In einem pädagogisch genau geplanten Text, zu dem die Beispiele live - unter Publikumsbeteiligung - gespielt werden, erfahren die Zuhörer alles Wesentliche über den Jazz (Schwerpunkt: Klassischer Jazz und Swing). 


 

C R E O L E  J A Z Z  N I G H T
mit LES HARICOTS ROUGES, Paris, und der BARRELHOUSE JAZZBAND

Spanische, mexikanische, kubanische Musik und die ganze Mélange lateinamerikanischer Melodien, Rhythmen und Temperamente waren in den Strassen und Bars von New Orleans die Quelle, aus denen der Jazz bei seiner Entstehung schöpfte. Frankreichs erfolgreichste Band des traditionellen Jazz, LES HARICOTS ROUGES haben karibische Wurzeln und sind deshalb gefühlsmäßig den Quellen dieser Musik besonders nahe. Daneben glänzt die Band mit sinnenfrohen New Orleans-Jazz-Nummern und originalen – und originellen – Stücken von den karibischen Inseln. Die BARRELHOUSE JAZZBAND hat dem Repertoire des „Creole Jazz“ eigene Werke beigesteuert, die zu Publikums-Hits wurden, wie „Louisiana Café", "Margarita“ u.a., die an diesem Abend gespielt werden.


Ausführliche Informationen können Veranstalter gerne bei uns anfordern.